Checklisten
Reisen mit Hund
Anmerkungen:
Decke ist und bleibt immer dabei. Beim Wandern, beim Restaurantbesuch. Hat all unseren Hunden und damit auch uns das Leben sehr erleichtert. Schon als frischer Welpe trainiert, waren und sind unsere Hunde perfekte Begleiter im Restaurant, denn sie liegen entspannt auf der Decke im Platz. Es gibt den Hunden auch eine gewisse Sicherheit. Und die Reisedecken, auch die ein bisschen stärkeren, gibt’s schon mit Band und Haken oder Griff, damit man sie auf den Rucksack oder am Gürtel befestigen kann.
Spülmittel und Schwamm nehme ich immer mit, ist einfach hygienisch, wenn man mal auch richtig sauber machen kann. Außerdem, wenn mal ein Welpchen ungeschickt ist und vergisst zu melden, dann kann man auch mal mit Spülmittel verdünnt drüberreinigen und es riecht nicht, damit das Welpchen nicht nochmal auf die Idee kommt.
Kaustangerl sind immer am Programm. Und damit geht’s auch ruhiger zu. Wir haben ein paar Rituale eingeführt. Nach dem Gassi zum Beispiel. Aber auch im Restaurant gibt es eines auf der Decke.
Nur keinen anderen Hund dazulassen. Nicht jeder ist da brav und „gibt gern“ und manche Hunde sind extrem frech und unerschrocken.
Spielzeug haben wir immer dabei. Kuscheltier, Zerrgel, Futterdummy oder Dummy, Ball und Frisbee … was halt gerade der Renner ist.
Körbchen oder/und Box sind obligat im Auto und immer mit und meiner Meinung wichtig, weil etwas von zu Hause mit ist, dass gerade beim Schlafen und den Ruhephasen wichtig ist.
Handtuch für Wasserratten. Nach einem zufälligen Bad, ist uns ein Handtuch schon oft ein Retter gegen diesen wunderbaren modrigen Geruch geworden. Vor allem bei den Wölfchen mit dem langen Fell, Whipps stinken ja nie. Keine Ahnung wie die das machen, aber abtrocknen nach dem Sprung ins Wasser tun wir sie trotzdem. Wobei das nur der Jaro liebt.
Notapotheke
Gewohntes Futter
Warum ich das schreibe. Als Reminder an mich. Habe ich nicht auch schon den Fehler gemacht, auf Reisen mal etwas anderes zu probieren nur das ich nicht so viel mitschleppen muss.
War wohl die dümmste Idee die ich hatte. Eine Ernährungsumstellung für den Magen und Darm eines Hundes kommt dem gleich, wie wenn wir Menschen zwei Wochen nur Süßes essen und dann von einem Tag auf dem anderen nur scharfes, salziges essen würden. Da sagt der Darm wohl auch „Hallo, geht’s noch“.
Zusätzlich noch der Stress, den ein Hund einfach bei jedem Ortswechsel hat. Sicher weiß er seine Lieblingsmenschen bei sich, aber ein unsicherer Hund reagiert leider auch mit seinem Darm auf Veränderung. Und was das bedeutet, brauche ich wohl nicht genau zu erwähnen.
Also lieber für den Urlaub das gewohnte Futter mitnehmen. Samt Zusätze wäre natürlich ideal. Ja und wenn barfen, gibts es natürlich dann einiges zu bedenken. Deswegen sind wir auch sehr glücklich mit unserer Dosen und Trockenfutterwahl. Was nicht bedeutet, dass wir zu Hause nicht auch mal unseren Barfkenntnisse auspacken und sie wieder ganz gesunde natürliche Nahrung bekommen. Aber eben mal nicht im Urlaub.
Nachtlicht
Echt jetzt? Ja, echt. Wir sind recht viel auf Reisen und immer wieder sind es ja andere Zimmer, oder auch mit dem Wohnmobil stehen wir einmal an einem wirklich finsteren Platz.
Unser Nachtlicht funktioniert mit Bewegungsmelder. Hilft der Orientierung ungemein. Meine ältere Whippethündin dürfte im Dunkeln nicht gut sehen und es hilft und beruhigt sie sehr.
Auch bei meinen Welpen kam mir es zu Gute gleich zu sehen was sie treiben.
Es gehört einfach zu meiner Mitnehmliste.
